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Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure: Die Grundlagen!

Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure

Der Auslöser von Faltenbildung ist ein Verlust an Elastizität und Volumen des Unterhautgewebes in Kombination mit mimischer oder Gravitationsbelastung. Diesem lässt sich durch mehrere Ansätze zur Faltenbehandlung entgegen wirken. Als Faltenunterspritzung bezeichnet man eine nur beim Facharzt durchführbare nicht-operative und deshalb ambulante Maßnahme zur Faltenreduzierung im Gesicht. Dabei werden Substanzen wie zum Beispiel Hyaluronsäure unter die Hautoberfläche gespritzt. Diese auch Liquid Lift genannte Alternative zu operativen Methoden der Faltenentfernung wie Lifting oder Straffung wird nur beim Facharzt und aus rein kosmetischen Gründen durchgeführt.

Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure

Die Verwendung von verschiedenen Substanzen ist möglich, wobei zwischen resorbierbaren (auflösbaren) und nicht-resorbierbar (dauerhaften) Substanzen unterschieden wird. Die Hyaluronsäure ist ein Glykosaminoglykan, das natürlich im Körper vorkommt und einen wichtigen Bestandteil des Bindegewebes und der Gelenkflüssigkeit darstellt. Bei der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure wird Gel unter die Haut injiziert, dass sich durch die Eigenschaft der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure, sehr viel Wasser zu speichern und die Entstehung von neuem Bindegewebe anzuregen, optimal zur Auffüllung und Stabilisierung von Hautlinien und aufgrund der Druckfestigkeit auch zur Aufpolsterung von größeren Gewebedefekten eignet.

Die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure ist nur beim Facharzt, wie Dr. Thomas Spühler in Zürich, möglich.  Dies weil die richtige Aufklärung, Beratung und Untersuchung vor diesem  sehr Eingriff wichtig ist. Hier wird vom Arzt genau festgelegt, welche Hautareale unterspritzt werden. Je nach Einsatzbereich muss die Menge des gebundenen Wassers genauestens über die Dichte Hyaluronsäure im Gel gesteuert werden. Dies erfordert Spezialwissen und Erfahrung, weshalb eine solche Behandlung nur bei einem kompetenten Facharzt durchgeführt werden sollte, auch wenn die Risiken ansonsten gering sind.

Behandlung mit Hyaluronsäure

Der Ablauf der Behandlung ist sehr einfach. Zuerst wird das Gesicht sehr penibel abgeschminkt und desinfiziert. Dann werden die zur Behandlung ausgewählten Areale lokal betäubt und nach einer kurzen Einwirkzeit kann die eigentliche Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure beginnen. Das Injizieren der Hyaluronsäure unter die Haut dauert nur kurz, nach der Faltenunterspritzung werden die behandelten Regionen dann noch durch Kompression unterstützt, um Hämatome zu vermeiden.

Die Kosten für eine Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure sind vom nötigen Aufwand und Material abhängig. Da diese Behandlungsmethode nur beim Facharzt durchgeführt werden kann, sind die Kosten natürlich höher, als frei verkäuflichen Produkten oder Dienstleistungen. Dafür ist das Ergebnis jedoch deutlich besser: eine Behandlung mit Hyaluronsäure hält zwischen drei und neun Monaten an. Dadurch kann eine Faltenunterspritzung auf lange Sicht günstiger sein als billigere, weniger lang anhaltende Methoden. Durch die Verwendung eines natürlichen Stoffes, der meist sogar nicht synthetisch hergestellt, sondern aus Hahnenkämmen gewonnen wird, ergibt sich auch weder durch häufige Behandlung noch durch hohe Behandlungsintensität ein Gesundheitsrisiko. So ist es auch möglich, jeweils einzelne Problemzonen zu behandeln. Bei operativen und somit sehr invasiven Methoden ist dies nicht der Fall, was ein großer Vorteil der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure ist.

Gerne stehen wir Ihnen in unserer Praxis für ihre weiteren Fragen zu Hyaluronsäure-Behandlung  zur Verfügung.

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