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Tattooentfernung mit Lasertechnologie

Sich tätowieren zu lassen braucht ein gewisses Maß an Überwindung und Mut, das Tätowieren selbst ist dann aber ein recht einfacher Prozess. Viel schwieriger gestaltet sich schon die Tattooentfernung, die deshalb auch nur beim Facharzt durchgeführt werden sollte, nicht im Hinterzimmer irgendeines beliebigen Tattoostudios.

Tattooentfernung beim Facharzt: Neueste Lasertechnologie

Tattooentfernung mit Laser in Zürich: Nur beim Facharzt

Tattooentfernung mit Laser in Zürich

Heutzutage werden zur Tattooentfernung normalerweise (ein oder mehrere) Laser eingesetzt. Ein großer Vorteil dabei, ein Tattoo weglasern zu lassen ist, dass der Laser auch in Bereichen verwendet werden kann, in denen auch schon andere Methoden, wie zum Beispiel Herausschneiden oder Abschleifen der Haut, angewandt wurden. Andererseits muss zur Tattoentfernung für jede zu entfernende Farbe jeweils ein entsprechender Laser benutzt werden und auch übereinander liegende Farbschichten, wie sie bei professionell gemachten Tattoos häufig vorkommen, können nur jeweils einzeln entfernt werden. Deshalb kann es insgesamt einige Wochen bis Monate dauern, wenn man mittels Laser eine  Tätowierung entfernen lässt. Aber unabhängig davon ist diese Methode zur Tattooentfernung die angenehmste und mit den wenigsten Risiken und Nebenwirkungen behaftetste. Die Laserbehandlung verläuft in der Regel komplikationsarm. Zumindest wenn sie von einem kompetenten Facharzt durchgeführt wird. Die Haut ist ein sehr empfindliches Organ, an dem leicht sehr schmerzhafte oder sehr sichtbare Verletzungen zurück bleiben können. Es kann gar nicht genug hervorgehoben werden, dass eine Tattooentfernung nur beim Facharzt gemacht werden sollte, wenn man nicht die Gefahr eingehen will, das Tattoo vielleicht gegen eine noch hässlichere und nicht mehr entfernbare Narbe einzutauschen.

Die Behandlung selbst ist relativ schmerzarm, es kann dabei normalerweise sogar auf eine Betäubung verzichtet werden. Nur im Gesicht und an anderen sehr empfindlichen Hautstellen wird unter Umständen eine örtliche Betäubung mittels betäubender Creme eingesetzt. Die Tattooentfernung wird dadurch erreicht, dass die Laser-Strahlen die Farbpartikel unter der Haut erhitzen und diese dadurch zerstört werden. Der Körper kümmert sich dann selbst darum, dass die entstandenen Rest-Teilchen entfernt und entweder weiter abgebaut oder ausgeschieden werden. Dies kann bis zu zwei Monate dauern, weshalb auch nach erfolgreicher Behandlung die Tattoofarbe in der Haut erkennbar ist. Bevor mit dem Facharzt eine weitere Behandlungssitzung vereinbart werden kann, muss dementsprechend erst einmal abgewartet werden. Wie oft die Laser-Behandlung durchgeführt werden muss, hängt von der jeweiligen Tattoofarbe und Intensität des Tattoos einerseits, aber auch von der Dicke und Empfindlichkeit der Haut des Patienten ab. Im Zweifelsfall wird die Tätowierung so lange Schritt für Schritt aufgehellt, bis sie komplett verblasst ist.

Tattooentfernung mit Laser: Wie das Video zeigt, empfiehlt es sich zum Facharzt zu gehen:

Zur Sicherheit sollte in den vier Wochen vor der Behandlung – und bei andauernder Behandlung natürlich während des Behandlungszeitraumes – eine zu starke UV-Belastung der Haut vermieden werden. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Verzicht auf Sonnenbaden oder Solarium sind zur Risikovermeidung angeraten. Auch Nahrungsmittel und Medikamente können die Empfindlichkeit der Haut gegen Licht verstärken. Deshalb informiert man sich am besten individuell beim  behandelnden Facharzt über Risiken und Nebenwirkungen, bevor man sein Tattoo weglasern lässt.

Möchten Sie eine Tattooentfernung bei Dr med. Thomas Spühler, einem sehr erfahrenen Facharzt im Raume Zürich, durchführen oder mehr über die Methode erfahren, dann begrüsst  sie gerne in seiner Praxis.

 

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